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Hausmitteilung: Klarmann arbeitet f?r die NPD, aus deren Reihen er vorher geboxt wurde...

Aachen/M?nchengladbach. Nachdem der Betreiber dieses Weblogs schon f?r das rechtsextreme St?rtebeker-Netz und verschiedene Foren von Rechtsextremisten "gearbeitet" hat, tut er dies nun auch f?r die NPD in M?nchengladbach. Die L?sung der Frage, warum er das trotz kritischer Berichterstattung ?ber die Neonazi-Szene und den ihm deswegen angedrohten k?rperlichen Folgeerscheinungen ?berhaupt macht, ist einfacher als gedacht: die Rechtsextremisten stellen Texte oder Fotos via Copy/Paste (o.?.) in ihre Homepage ein und erfreuen sich des lustigen Spieles "In Diebstahlgewittern". Erscheinen indes Foren und das St?rtebeker-Netz in einer rechtlich unangreifbaren Grauzone, ist die NPD in M?nchengladbach um deren Quasi-Masterminds Wolfgang Geilenkirchen und Pascal Geyer (NPD-Ratsm?nner) sowie Helmut Gudat (Kreisverband-Vorsitzender M?nchengladbach/Heinsberg) immerhin so gewitzt, auf der Homepage ihres Ortsverbandes verlautbaren zu lassen: "Diese Seite ist Urheberrechtlich gesch?tzt!" (Rechtschreibung wie Original.) Dass das Trio oder dessen Webmaster Sven S. (SS?) jedoch Probleme haben, das Urheberrecht zu begreifen, beweist der Umstand, dass mutma?lich einer von ihnen vier Fotos aus einem Bericht ?ber ihren Naziaufmarsch in Erkelenz aus diesem Weblog heraus kopiert hat und als Eigenwerke bzw. zum Teil mit diffamierenden Aussagen "versch?nert" in die NPD-Bildergalerie einstellte. Die Antifagruppe s.p.u.n.k. stellte dazu fest, "die M?nchengladbacher Abteilung der NSDAP-Nachfolgepartei NPD" nutze Bilder, die "ironischer Weise (...) aus der Kamera des aus dem Naziaufmarsch heraus angegriffenen Journalisten Klarmann stammen." Und tats?chlich wurden drei der vier Motive aufgenommen nach einem Angriff auf den Autor dieser Zeilen, bei dem in Erkelenz mit etwas Gl?ck weder er selbst noch seine Kameraausr?stung zu Schaden kamen. Probleme mit dem Urheberrecht scheint die NPD-MG (wie sie sich gerne neckisch-martialisch abk?rzt) indes auch zu haben, da sie und der NPD-Landesverband anwaltliche Schreiben als Altpapier noch vor seiner Niederschrift anzusehen scheinen. Eigentlich verst?ndlich f?r Menschen, deren "Heldengedenken" in Erkelenz allen gefallenen, deutschten Soldaten des Zweiten Weltkrieges galt ? und ein zackiges Dressing erhielt: "Heil den Kameraden, Heil Deutschland", w?nschte da einer der Redner. Das derzeit dummerweise noch verbotene und daher unausgesprochene Rest-Heil konnte sich, wer wollte, denken. Aber vielleicht konnten jene Menschen, die unter dem Motto "Ruhm und Ehre den deutschen Soldaten ? Tod, doch unvergessen" zum "Heldengedenkmarsch" aufgerufen hatten, Anwaltspost auch gar nicht lesen. Denn "Tod, doch unvergessen" stand immerhin dann doch nicht auf der Schleife des Kranzes, den sie zu Ehren der Gefallenen niederlegten. Da hatte dann wohl jemand ? vielleicht die polnische Aushilfskraft ? in der Kranzbinderei im W?rterbuch nachgesehen und festgestellt, dass es in Deutschland sowohl nach der neuen, alten und auch sehr alten Rechtschreibung "tot, doch unvergessen" hei?en muss. [? Klarmann]
1.12.04 09:53
 



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