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Rechts: Burschenschafter der "Libertas Br?nn" verl?sst RCDS

Aachen. Ein Mitglied der v?lkisch-nationalen Burschenschaft "Libertas Br?nn" hat seinen Austritt aus dem Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) verk?ndet. Grund daf?r war die Kritik, dass der Mann auf der CDU-nahen Liste f?r die laufende Wahl zum Studierendenparlament (SP) an der RWTH antritt. Zudem geh?rte er dem Vorstand des RCDS Aachen an (wir berichteten). Die "Libertas Br?nn" hatte bis vor vier Jahren sehr enge Kontakte zu Rechtsextremisten und Neonazis. Der RCDS distanzierte sich nun "aufs Sch?rfste" von derlei Umtrieben. Peter Quadflieg, Vorsitzender des RCDS Aachen, teilte ?berdies mit, das umstrittene Mitglied habe sich nie "politisch extremistisch bet?tigt oder in eine solche Richtung ge?u?ert". Dennoch habe der junge Mann sich bereit erkl?rt, falls er in der personalisierten Wahl ein SP-Mandat erringen werde, dieses zugunsten des RCDS nicht anzutreten. [? Michael Klarmann; f?r AN]

Erkl?rung des RCDS von Mittwoch (6. Juli):

Die Anschuldigungen, der RCDS Aachen oder seine Mitglieder seien rechtsextrem oder sie seien rechtsradikalen Gedankengut zugeneigt sind absurd. Der Ring Christlich Demokratischer Studenten hat sich ?ber 50 Jahre lang immer als eine demokratische Hochschulgruppe verstanden, die extremistisches Gedankengut ablehnt. Dies gilt im Besonderen f?r alle Mitglieder des RCDS Aachen.

Peter Quadflieg, der Vorsitzende des RCDS Aachen ?u?ert sich zu den Hintergr?nden: "Die Behauptung, dass einer der Kandidaten f?r das Studierendenparlament 2005/2006 Mitglied der Burschenschaft Libertas Br?nn zu Aachen ist, ist richtig. Allerdings war dieser Sachverhalt dem RCDS bis zu den Anschuldigungen des politischen Gegners nicht bekannt." Weiter f?hrt Quadflieg aus: "Falsch hingegen ist, dass sich dieser Kandidat in irgendeiner Form als politisch extremistisch bet?tigt oder in eine solche Richtung ge?u?ert hat. Dies gilt sowohl im Allgemeinen als auch dem RCDS gegen?ber."

Obwohl anders lautende Aussagen jedweder Grundlage entbehren, hat sich der Kandidat freiwillig entschieden den RCDS Aachen als Mitglied zu verlassen und ein eventuelles Mandat zum Studierendenparlament nicht anzutreten. Quadflieg beschreibt die Motive wie folgt: "Er m?chte damit verhindern, dass weiterhin Ger?chte und Behauptungen ?ber seine Person und den RCDS Aachen verbreitet werden, die nicht nur in einigen F?llen die Grenzen des guten Geschmacks ?berschreiten, sondern auch Menschen, die sich nichts zu schulden kommen lassen haben, pers?nlich beleidigen." Der gesch?ftsf?hrende Vorstand des RCDS Aachen begr??t diese Entscheidung und nimmt den R?cktritt an.

Der Vorstand des RCDS Aachen distanziert sich zudem aufs Sch?rfste von den Ereignissen, die sich Ende der 1990er Jahre auf dem Haus der Libertas ereignet haben (Besuch von Horst Mahler, NPD-Kontakte), weist aber darauf hin, dass zu diesem Zeitpunkt kein Mitglied des RCDS auch Mitglied dieser Burschenschaft war.
6.7.05 16:56
 



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