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Rechts: Todesstrafe für Kinderschänder oder Nie wieder Israel...

Krefeld/Mönchengladbach. Mit einem Doppelaufmarsch in Krefeld und Mönchengladbach haben Neonazis am Samstag (21.7.) gegen „Inländerfeindlichkeit“ und für die Einführung der „Todesstrafe für Kinderschänder“ demonstriert.

In Krefeld marschierten rund 210 Neonazis unter dem Motto „Meinungsfreiheit auch für Deutsche – Gegen Inländerfeindlichkeit“ auf. Anlass war eine Auseinandersetzung zwischen einem Farbigen und zwei jungen NPD-Sympathisanten vor Monaten. Der Krefelder NPD-Chef Lars Spönlein und der Düsseldorfer Neonazi-Kader Sven Skoda sagten, dass die „Kameraden“ Opfer und keine Täter seien und sich nur gegen „den Neger“ (Spönlein) zur Wehr gesetzt hätten. Skandiert wurde bei einer Kurzdemo auch „Nie wieder Israel“. Nachdem rund 140 Neonazis per Bahn nach Mönchengladbach gefahren waren, hielten sie dort vor der Galerie eines wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilten Künstlers eine „Mahnwache“ ab. Infolge von nicht genehmigten Spontandemonstrationen und kurzen Rangeleien mit Beamtem nahm die Polizei nach Ende der „Mahnwache“ rund 100 Neonazis vorübergehend „in Gewahrsam“ und führte sie geschlossen zum Bahnhof. Unter den kurzfristig Festgesetzten waren der NPD-Kreischef von Düren, Ingo Haller, und der Mönchengladbacher NPD-Ratsherr, Pascal Geyer. [© Michael Klarmann; für BnR]
23.7.07 13:44
 



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